Die Europäische Kommission hat am 29. Juli 2026 in Brüssel eine Entscheidung zum Sozialen Klima-Plan Maltas veröffentlicht. Die Behörde hat den von Malta vorgelegten nationalen Plan offiziell gebilligt. Es handelt sich um den vierten nationalen Plan, der unter dem Sozialen Klimafonds angenommen wurde.
Das Rahmenwerk nutzt gezielt Einnahmen aus der CO2-Bepreisung. Zweck dieser Mittelverwendung ist die Gewährleistung eines gerechten und inklusiven Übergangs zu einer sauberen Wirtschaft. Die zeitliche Ansetzung der Maßnahmen erstreckt sich bis zum Jahr 2032.
Insgesamt werden durch den Plan Maltas bis 2032 Finanzmittel in Höhe von 60,6 Millionen Euro mobilisiert. Ein bedeutender Teil dieser Gesamtsumme stammt aus Mitteln der Europäischen Union. Der direkte Förderbeitrag der Europäischen Union beläuft sich dabei auf 45,4 Millionen Euro.

